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Jugend filmt

Erster Jugendfilm-Wettbewerb des Siegburger Filmclub e. V.
vom 13. Januar 2018

BERICHT

Eigenbetrachtung Jugendfilm-Festival 2018 in Siegburg

13. Januar 2018, 09:30 Uhr in der Aula des Stadtmuseums Siegburg. Ausser unseren Mitgliedern und den Jurorinnen und Juroren ist noch kein Besucher da. Um 10:00 Uhr soll es losgehen. Auch der Bürgermeister ist für 10:00 Uhr geladen. Na, wenn das mal gut geht. Hoffentlich kommen bis 10:00 Uhr wenigstens noch ein paar Gäste.

 

Leicht nervös ziehe ich mich mit unseren Jurorinnen und Juroren in die Tonwerkstatt zurück. Es gibt noch Einiges zu besprechen. Auch muss ich die Jury darüber informieren, dass sie aufgrund der Anzahl der gemeldeten Filme nur eine Mittagspause und so gut wie keine Kaffeepausen haben werden. Überraschte Gesichter (aber ich werde nicht gesteinigt). Nur ein leises „Man-muss-ja-nicht-alle-Filme-laufen-lassen ...“. Stimmt! Aber für unser erstes Jugendfilm-Festival war es uns wichtig, alle Filme zu zeigen. Hat doch jeder Film der kleinen und etwas größeren AutorInnen zwischen 8 und 17 Jahren seine Existenzberechtigung.

 

09:50 Uhr. Max stürzt in die Tonwerkstatt. „Es ist gerammelt voll, wir brauchen noch Stühle!“ Erster Gedanke: Er verar... mich!!! Kurz drauf kommt er wieder: „Jetzt ist auch der Bürgermeister da!“. OK. Los geht’s. In Gedanken drücke ich uns allen die Daumen.

 

Zusammen mit den Jurorinnen und Juroren komme ich in die Aula und bin echt geplättet. In der Tat: Es gibt keinen freien Platz mehr, die ersten 3 Reihen sind besetzt mit 8-/9jährigen Mädels und Jungs, hinten stehen noch einige Besucher, die auf Stühle warten ... unglaublich!

 

Nachdem die Jury Platz genommen, unser Bürgermeister seinen Segen für die Veranstaltung gegeben und auch Markus Siebler mit lieben Worten die kleinen und größeren Kreativen begrüßt hat, geht es nach dem kleinen Vorfilm in den Wettbewerb.

 

Über 30 Paar gespannte Augen der jüngsten AutorInnen blicken erwartungsvoll und gespannt auf die Leinwand. Mucksmäuschenstill sind sie. Kaum zu glauben. Auch bei den Filmbesprechungen nach jeweils einem Block lauschen sie förmlich den Worten der Jurorinnen und Juroren, die für jeden Film positive Worte, aber auch Tips für zukünftige Machwerke der kleinen Kreativen finden.

 

Während der Mittagspause erscheint noch die Presse - dann bin ich allein. Die Aula ist leergefegt. Ein wenig Zeit zum Sammeln und auf meinen Möhren herumzuknabbern. Zu überwältigt, aber auch hocherfreut bin ich von diesem Besucheransturm! Kann es kaum fassen. - Bleibt die Frage, ob wenigstens einige Besucher nach der Mittagspause zurückkehren. – Vollkommen unnötig waren meine Bedenken. Pünktlich waren sie wieder da! Alle! Auch die kleinen zweibeinigen Mäuse! Flugs saßen sie wieder vorne und warteten auf den nächsten Block. Und wenn es dann mal auf der Leinwand ein wenig rabiater zuging, Hände vor‘s Gesicht und zwischen den Fingern durchgelugt! Vor einem Film haben wir die Eltern gebeten, mit den ganz Kleinen herauszugehen. Denn Jugendschutz muss sein.

 

Nach dem vierten Block haben wir, die Jury und ich, uns zurückgezogen zwecks Preisfindung. Mittlerweile war es 16:30 Uhr (und natürlich lagen wir voll hinter der geplanten Zeit). Während nun die Abstimmung in der Tonwerkstatt vollzogen wurde, was noch nicht mal so einfach war, zeigten wir noch weitere Filme, die zum Teil aus dem Wettbewerb herausgenommen worden waren, weil sie nicht den Anforderungen unserer Ausschreibung entsprachen. Trotzdem brauchten wir noch länger als die gezeigten Filme, mussten wir doch 141 Urkunden ausfüllen. Und so langsam wurden auch die Kleinen der Warterei überdrüssig. Kaum kamen wir - unter großem Beifall - zurück in der Aula, warteten sie ruhig und geduldig auf die Preisverleihung.

 

Und da erzitterten in dem Historischen Gebäude des Stadtmuseums Siegburg förmlich die Wände unter dem heftigen Jubel der Kleinen, wenn ihr Film ausgezeichnet wurde. Nicht nur 2. und 1. Preise für die beiden Filme der Jüngsten. Es gab noch die Beste Idee und dann auch noch einen Publikumspreis. Die Euphorie der Kleinen nahm schier kein Ende! - So viel Freude und Glück in den kleinen Gesichtern zu sehen, war ein unglaubliches Geschenk und hat mich für die Mühen der letzten Monate mehr als entschädigt!

 

Das Feedback der kleinen und großen Besucher war einhellig: „Was für ein Wahnsinns- Festival ...“ und Marcus ganz lapidar beim Abschied: „Margot, du weisst schon, dass das ein Auftakt-Festival war ...“. Nun denn, wir werden sehen ...

 

Fazit: Über die Preisverleihung haben wir 3 neue Mitglieder im Alter von 15 bis 16 gewinnen können und deren Filme zum Rheinischen Landesfilmfestival 2018 in Jülich weitergemeldet. Vielleicht kommt in den nächsten Wochen der Eine oder Andere noch hinzu. Auf jeden Fall haben wir in der Öffentlichkeit wieder ein Stück weit mehr Aufmerksamkeit auf unseren Filmclub wenden können. Und schon starten wir auf den nächsten Termin im Stadtmuseum Siegburg durch mit: „Best of: Jugendfilm-Festival 2018“ am 23. September 2018, erneut im Stadtmuseum Siegburg anlässlich des Internationalen Kinder- und Kulturfestes der Stadt Siegburg.

 

Margot R. Kühn

Siegburger Filmclub e. V., Geschäftsführerin

ERGEBNISSE

Und hier noch die Ergebnisse aus unserem Jugendfilm-Festival 2018:

1

Bester Film des Festivals: 

„MAI“

von Sophia Rode und Emilie Rode

2

Zweitbester Film des Festivals: 

„Hide and Seek“

von Jonah Pasamba und Maria Grant

3

Drittbester Film des Festivals:

„Der Gruselkeller“

von Milena Meister, Yousra Akdim, Ömer Özfirat








Beste Idee

ging an den Film „Pech in Pech“ von der eigens zu diesem Zweck gegründeten FilmAG der 8-9jährigen unter der Leitung von Swenja Kellerhof der Drachenfelsschule, Wachtberg








Beste Regie

ging an den Film „Hide and Seek“ (s. o.)








Beste Kamera

ging an den Film „Das Opfer“ von Emin Lokcesur, Amine Bourasse, Marcel Mindt, Felix Koschitzki








Bester Schnitt

ging an den Film „Der Schatz der Piraten“ von Timur Asarow, Xenia Asarow, Filippa Scholz, Nick, Carl Leon Netzer, Charlotte Federbusch, Leonie Braun aus dem Kinder- und Jugendzentrum Troisdorf








Kulturpreis

Den Kulturpreis der Stadt Siegburg erhielt der Film „draw our life“ von Roksana Labus








der Besonderen Film

Der Preis für den Besonderen Film ging an die Autoren Alexander Kobilenec und Maximilian Möller des Films „24-H -Video

Weitermeldungen

Weitermeldungen zum Rheinischen Landesfilmfest in Jülich wurden die Filme MAI“, „Hide and Seek“ sowie „Liebes Tagebuch“ (siehe Foto Links) von Ciara Borgards

Unser großer Dank gilt unserer Super-Jury, denn unser Zeitkontingent war echt Hardcore für sie: Wolfgang Volker, Juryleiter; Iris Lindemann, Isabel Dziewiatka, Dr. Markus Phlippen, Finn-Halvar Peters und last but not least kein Geringerer als Markus Siebler!

ERGEBNISSLISTE

Film
Nr.
TitelAutorenPreis
1Der GruffaloSchülerinnen und Schüler der Klasse 4b- SILBER
- Publikumgspreis Block 1
2Die vier JahreszeitenAlina Kwiatkowski, Aline Keil,
Carla Jung, Michelle Gruner
BRONZE
3Die ZaubergeigeCecile Gläser, Leann Trindies,
Selinda Wagner, Julius Jirselick,
Emil Lorenz, Jonel Kalla,
Fynn Richter, Timo Leitsch
SILBER
4Musik macht FröhlichHannes Jung,
Lilian Lenhardt,
Sina Dörfer,
Lara Sindermann
BRONZE
5Das OpferEmin Lokcesur,
Amine Bourasse,
Marcel Mindt,
Felix Koschitzki
- SILBER
- Beste Kamera
6Das HandyNoah Calabro,
Josias Lieko
Teilnahme
7Der AlptraumFiona Broich,
Roksana Labus,
Canan Sinecek
BRONZE
8Hide and SeekMaria Grant,
Olivia Koziarowski,
Jonah Pasamba,
Lea Heinze,
Ava Sharbatian,
Rike Matthießen
- GOLD
- Zweitbester Film des Festivals
- Beste Regie
- 1 Jahr Clubmitgliedschaft
- Weitermeldung zum Landesfilmfest NRW*

9Der GruselkellerMilena Meister,
Yousra Akdim,
Ömer Özfirat
- GOLD
- Drittbester Film des Festivals
10Der Schatz der PiratenTimur Asarow, Xenia Asarow,
Filippa Scholz, Carl Leon Netzer,
Charlotte Federbusch,
Leonie Braun, Nick
- SILBER
- Bester Schnitt
11Pech in PechLouisa Schepp,
Friedrich Hinrichs,
Hannah Heiliger,
Mia Ennulat
- GOLD
- Beste Idee
- Publikumspreis Block 2
12Die Legende der zwei GeisterMaximilian, Johannes,
Noha, Julius,
Paul, Philip
SILBER
13Ziemlich beste FreundeAbdelkader Moussaoui,
Maximilian Eckert
Teilnahme
14Das verfluchte SpielMichelle Körfgen,
Manisha Adhikari,
Lena Hansing,
Ruad Zeynalor
Teilnahme
15PeterDieser Film wurde zurückgezogen
16draw our lifeRoksana LabusSILBER
17Our DreamsJulie Herberz,
Doreen Herberz
BRONZE
18Liebes TagebuchCiara Borgards,
Kaila Borgards
- GOLD
- 1 Jahr Clubmitgliedschaft
- Weitermeldung zum Landesfilmfest NRW*
1924 H VideoAlexander Kobilenec,
Maximilian Möller
- BRONZE
- Besonderer Film
20FightKonstantin Schnellhardt,
Jakob Grube,
Tom Sosedow,
Laman Ahmadova
- BRONZE
- Publikumspreis Block 3
21GlückssträhneTorben Ukena,
Lucas Thubauville,
Martin Waller
SILBER
22Qui choisir? – Wen nehme ich?Bouya Conde,
Jasmin Krebs,
Abdul Rahman Alkedi
SILBER
23BraceletCiara Borgards- GOLD
- Publikumspreis Block 4
24Der BleistiftmörderAdrianos FinderSILBER
25Ewigkeit des AugenblicksNoah Schmitz,
Mariaus Giesen,
Giulia Ritter,
Tim Roth
BRONZE
26MAISophia Rode,
Emilie Rode
- GOLD
- Bester Film des Festivals
- 1 Jahr Clubmitgliedschaft
- Weitermeldung zum Landesfilmfest NRW*

* Informationen zum Landesfilmfest NRW finden sie im "News Archiv" oder unter https://rheinischeslandesfilmfestival.jimdo.com

PRESSE BERICHTE

vor dem Festival

FESTIVAL

WDR Fernsehen

Ausschnitt aus der Sendung WDR Lokalzeit Bonn vom 11. Januar 2018 

PRESSE BERICHTE

nach dem Festival

      

Trailer zum Jugendfilmfestival

Die Juroren

Rückblickend bin ich erst seit 2000 richtig mit der Video-Kamera unterwegs, dabei vorwiegend dokumentarisch auf Reisen, in Museen und mit meinen Clubkollegen für umfangreiche Gemeinschaftsfilme.

Einige der Filme liefen auf den BFFs und zwei Filme schafften es sogar bis zur DAFF.

Heute, mit meinen 73 Jahren, bin ich als Vorsitzender des Foto-Film-Club Bayer Uerdingen in Verbands- und Jurytätigkeiten eingebunden. Aus dem Hobby ist eine erfüllende Rentner-Beschäftigung geworden, aus der für mich und meine Frau viele nette und fruchtbare Freundschaften entstanden.

Ich glaube, dass ich mir meine Neugier für Neues bewahrt habe und freue mich auf die Aufgabe, in einer Jury für ein Jugendfilm-Festival mitzuwirken.

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Als Jahrgang 1974 beendete ich meine Ausbildung zur Mediengestalterin in „Bild & Ton“ Ende 2000. Seit 2001 bin ich Cutterin bei RTL und zusätzlich beim WDR für die Lokalzeit Bonn seit Februar 2017. Ehrenamtlich arbeite ich als Tagungs- und Seminarleiterin unter anderem zum Thema

„Film und Fernsehen“ bei der evangelischen Jugendbildungsarbeit Hagen. Bereits mehrfach war ich Jurorin bei Wettbewerben und auch Referentin bei Veranstaltungen des BDFA.

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Durch meinen Beruf als MTA bin ich seit meinem Berufseinstieg mit der Technik und den Möglichkeiten der Fotografie in der Medizin in Berührung gekommen.
Mit viel Eigeninitiative und dem Besuch zahlreicher Foto-Seminare im In- und Ausland sowie Beteiligung und Durchführung

eigener Ausstellungen verfeinerte ich den Umgang mit der Kamera. In meinem Buch "Schattenlicht" habe ich eine Kombination aus japanischen Versen (Haiku) und eigenen Fotos geschaffen.

Seit 2006 bin ich durch meinen Partner im Foto-Film-Club Bayer Uerdingen gelandet und stehe bei gemeinsamen Projekten beratend bei Schnitt, Ton und Gestaltung an seiner Seite. In der Juryarbeit bin ich seit 2007 regional und überregional bei Landes- und Bundesfilmfestivals tätig. Durch eine zusätzliche psychologische Ausbildung eröffnen sich für mich häufig auch andere Aspekte und tiefere Blickwinkel eines Filmgeschehens.

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1992 geboren, produzierte ich bereits meine ersten beiden Kurzfilme in der Oberstufe. Das Medium „Film“ inspirierte mich letztendlich dazu, nach dem Abitur in die Filmbranche zu gehen. So begann ich im Januar 2014 ein Praktikum bei einer Filmfirma in Bremen und entschied mich im Sommer für eine

Ausbildung zum Mediengestalter „Bild und Ton“. Seit dieser Zeit produziere ich eigene Filme und wirke an Sets diverser Filme mit; Einige davon sind „Das andere Leben“, „Schwarzarbeit“, „Hilferuf“, „Engelspost“ und „Tarek Chalabi“, ein Film, der besondere Aufmerksamkeit auf mich brachte. Unabhängig davon produziere ich weiterhin Filme, aktuelle Projekte sind „Cassandra“ und „Brothers“ sowie ein Musikvideo zum Song „Spinner“.

Es freut mich sehr, bei dem Jugendfilm-Festival des Siegburger Filmclub e. V. als Juror mitzuwirken. Ganz besonders bin ich auf die Werke der Jungautorinnen und –Autoren gespannt.

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Markus Phlippen studierte Biologie in Bonn, Wales (UK) und Sydney. Er promovierte auf dem Fachgebiet der Neurobiologie bei Meerestieren. Von 2000 bis 2015 moderierte Markus Phlippen den ARD Ratgeber Haus+Garten sowie weitere Formate für den WDR. In über 200 Filmen aus 15 Ländern

berichtete er über die Vielfalt der Gartenkunst, der Botanik sowie über Technik und Umweltthemen. Seit Sommer 2015 hat sich das Spektrum Richtung Pädagogik erweitert: Als freier Umweltpädagoge führt er in verschiedenen Bundesländern Wissenschaftsprojekte an über 100 Schulen durch. Fachfilme zum Gartenbau und botanische Reiseleitung ergänzen das Sendungsbewusstsein.

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1981 in Freising in Oberbayern geboren, aufgewachsen in der Hallertau. Interesse für Theater und Film seit früher Jugend, zudem für Geschichte und Politik, Schwerpunkt Nationalsozialismus. Ausbildung in der Druckindustrie. Von 2003 bis 2011 Inhaber einer Videothek in Schrobenhausen. Seit 2011

beruflich tätig im Medienbereich eines bekannten wissenschaftlichen Forschungsinstituts in München. Mitglied im Film- und Videoclub Landshut VHS und im Bundesverband Deutscher Film-Autoren e. V. (BDFA) seit 2002. Seit 2013 Ausrichter des BDFA Bundesfilmfestivals SPIELFILM – KURZFILMFESTIVAL SCHROBENHAUSEN. Von 2013 bis 2016 BDFA-Vorstandssprecher und seit April 2016 erster Vorsitzender und Präsident des BDFA.

1997 gegründet, dreht die Filmgruppe Dram-Film unter seiner Leitung Experimental-, Dokumentar- und Spielfilme, zeigt sie auf Filmabenden sowie Festivals und nimmt an Wettbewerben teil: Zwei Arbeiten werden 2009 bei up and coming in Hannover für den Deutschen Nachwuchsfilmpreis nominiert. 2010, 2013, 2014 und 2015 gewinnen die Kurzspielfilme „Schattenspiel“, „STILLEN!“, „SAMSTAG“ und „Shit-Storm“ bei den Bayerischen Film- und Videofestspielen des LFVB den Großen Bayerischen Löwen, ein Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten.

„STILLEN!“ gewinnt einen BDFA-Filmpreis und wird bei der 75. UNICA 2013 in Fieberbrunn mit einer Goldmedaille sowie dem UNESCO-Preis "Delmiro De CARALT" ausgezeichnet; dieser Preis steht für einen Film, der die Werte der Toleranz und des Friedens fördert.

Die Produktionen „Nilreb“ und „13,5 km“ laufen im europäischen Wettbewerb des Dokumentarfilmfestivals DokumentArt in Neubrandenburg und Stettin. Viele weitere Filme werden mit Preisen ausgezeichnet, darunter zehn Produktionen mit einer BDFA-Goldmedaille.

Der Dokumentarfilm „13. Juni 1944“ über die Ermordung dreier Crewmitgliedern eines US-Bombers durch fanatische Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg wird von vielen tausend Besuchern gesehen, hat die Enthüllung eines Denkmals zur Folge und wird mit „13,5 km“ von ARD-alpha wiederholt ausgestrahlt. Der Film wird im September 2014 von der 485th Bomb Group Association in Dallas, Texas mit einem Appreciation Award ausgezeichnet.

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